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Die Vermögenspyramide

Zielsetzung der Vorsorgepyramide ist eine ausgeglichene Vermögens- und Vorsorgestruktur, die einerseits vor finanziellen Rückschlägen schützt, andererseits aber zu einer laufenden Zunahme des Vermögens als Folge von Vermögenserträgen und Kapitalanlagen führt.

Fundament: Absicherung existenzieller Risiken

Hier werden die existenzbedrohenden finanziellen Risiken durch entsprechende Versicherungen abgesichert. Im Schadenfall zahlt die Versicherung, das Vermögen erleidet keine Einbusse.

Zu den existenzbedrohenden Risiken gehören:
–     Erwerbsausfall bei Krankheit und Unfall
–     Heilungskosten bei Krankheit und Unfall
–     Private Haftpflichtversicherung
–     Berufliche Haftpflichtversicherung
–     Totalverlust von Liegenschaften durch Feuer oder Wasser
–     Absicherung hoher Schulden für den Todesfall usw.

Bekanntlich sind wir Schweizer das bestversicherte Volk der Welt. Das freut vor allem die Versicherungsbranche. Versichern Sie also nur, was Sie im Schadenfall nicht selbst bezahlen können.

1. Sockel: Kapitalerhalt

Der Sockel besteht aus verschiedenen soliden Schubladen wie Bankguthaben, Obligationen, Pensionskassenguthaben, das eigene Haus, Lebensversicherungen usw. Hier geht es um die Erhaltung des Vermögens und weniger um eine Wertvermehrung. Es wird konservativ, sicher, bombenfest angelegt. Die Risiken auf diesen Vermögensanlagen sind gering bis mittel, dementsprechend ist auch die Rendite eher gering. Zu Beginn des Vermögensaufbaus sollte das ganze Vermögen hier angelegt werden. Der Anteil des Sockels am Gesamtvermögen sollte 60 bis 70% betragen.

2. Mittelteil: Kapitalvermehrung

Erst später, wenn der Sockel gross genug ist, darf man an den Mittelteil der Pyramide denken. Hier wird Hauptsächlich in Aktien und Aktienfonds investiert. Die Rendite ist langfristig hoch. Je nach Wahl der Fonds oder einzelner Titel kann deshalb das Risiko mittel bis hoch sein mit Wertschwankungen bis 50%. In Aktien sollte nur mit einem Zeithorizont von 8 bis 10 Jahren investiert werden, d.h. dass man das investierte Kapital während dieser Zeit voraussichtlich nicht braucht.

3. Spitze: Spekulation

Wenn der Mittelteil genügend gross ist, kann man auch an spekulative Anlagen denken wie Optionen mit der Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes. Solche Anlagen sollten nur von bestinformierten Anlegern getätigt werden. Dieser Teil des Vermögens ist Spielgeld. Ein Verlust darf nicht schmerzen. Diese Anlageformen werden von uns nicht empfohlen.

Häufige Fehler beim Vermögensaufbau
–     Zu wenig solider Sockel
–     Zu hohe Bargeldbestände
–     Zu hoher Obligationenanteil im Verhältnis zu Aktien
–     Zu viele unbekannte und spekulative Aktien
im Verhältnis zu erstklassigen Aktien
–     Zu viele und/oder zu tief belastete Liegenschaft/en
–     Gold- und Silberbestände
–     Spekulative Anlagen ohne ausreichenden Sockel und Mittelteil

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Gebundene Vorsorge – was darf ich ins Säule-3a-Konto einzahlen?

Hier können Sie ein Angebot für Ihr „Säule 3a-Konto“ bestellen:

T.U.: Ich bin selbständigerwerbend und habe ein Säule-3a-Konto, das ich regelmässig äufne. Mein Verdienst schwankt. Im letzten Jahr lag der einbezahlte Beitrag über dem steuerlich erlaubten Abzug. Ist das in Ordnung?

Das Gesetz sieht vor, dass die jährliche Einzahlung auf ein Konto oder eine Police der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) nicht höher sein darf als der jeweils zulässige steuerliche Abzug. Art. 33 Abs. 1e des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer sowie Art. 7 der Verordnung über die steuerliche Abzugsberechtigung für Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen (BVV 3) werden im Kreissschreiben Nr. 18 der Eidgenössischen Steuerverwaltung vom 17. Juli 2008 entsprechend interpretiert. Arbeitnehmer und Selbständigerwerbende können ihre Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen in begrenztem Umfang steuerlich zum Abzug bringen, wobei diese Beiträge bei Selbständigerwerbenden stets als Kosten der privaten Lebenshaltung gelten und daher ihrer Erfolgsrechnung nicht belastet werden dürfen.

Beiträge dürfen den zulässigen Steuerabzug nicht übersteigen

Aufs Konto oder die Police der gebundenen Vorsorge dürfen also nur Beiträge einbezahlt werden, die nicht höher als der steuerlich erlaubte Abzug sind. Den Abzug übersteigende Beträge stellen freies Sparen dar – hier gilt die Vorzugsbehandlung des Säule-3a-Sparens nicht und die ordentlichen Besteuerung setzt ein. Das heisst mit anderen Worten, dass die Beiträge an die gebundene Vorsorge klar limitiert sind. Bereits erfolgte zu hohe Einzahlungen sind demzufolge aufgrund eines allfälligen Entscheides der Steuerverwaltung zu korrigieren, indem die den zugelassenen Steuerabzug übersteigenden Beträge zurückverlangt werden müssen.

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Unterschiede bei Versicherungsangeboten

Fast die Hälfte der Bevölkerung (49 Prozent) ist der Meinung, dass es grössere Leistungsunterschiede zwischen den verschiedenen Versicherungsgesellschaften gibt. Eine beachtliche Minderheit von 34 Prozent findet, dass die Angebote im Grossen und Ganzen gleich sind. Fast jeder Fünfte kann sich nicht über Leistungsunterschiede zwischen den Versicherungsgesellschaften äussern.

Deshalb lohnt es sich immer wieder einen Vergleich Ihrer Versicherungen zu machen. Unsere Kunden sparen im Durschnitt über CHF 1’000.- pro Jahr an Versicherungsprämien.

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Tourist verursacht Skiunfall – was muss das Unfallopfer tun?

R.H.: Ein ausländischer Skifahrer missachtete die FIS-Regeln und stiess mit mir zusammen. Ich brach ein Bein und wurde per Heli ins Spital geflogen. Meine UVG-Unfallversicherung will die Adresse des Unfallverursachers. Wieso?

Die obligatorische Unfallversicherung Ihres Arbeitgebers steht für die finanziellen Folgen des Unfalles ein, wie Heilungskosten, Erwerbsausfall oder Kosten des Nottransports zum Spital. Diese Versicherung wird aufgrund des Bundesgesetzes über den allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) automatisch in Ihre Rechte eintreten und Rückgriff auf den Unfallverursacher nehmen. Sie sollten in Ihrem eigenen Interesse der Versicherung bei diesem Regress helfen, indem Sie ihr die nötigen Informationen über den Unfallhergang liefern. Dazu gehören Name und Adresse des Unfallverursachers. Diese Angaben sind auch für Sie wichtig, um beim Verursacher allenfalls nicht von Ihrem Versicherer übernommene Unfallkosten einzufordern.

Unfallrapport der Pistenpatrouille

Wenn bei einem Skiunfall Dritte beteiligt sind, so sollte, wenn immer möglich, eine Pistenpatrouille beigezogen werden, die einen Rapport über den Unfallhergang erstellt, in dem alle nötigen Informationen, wie die Namen und Adressen der Unfallbeteiligten und Unfallzeugen, festgehalten werden. Die bedingt natürlich, dass der Unfallverursacher bis zum Eintreffen der Patrouille auf dem Unfallplatz bleibt. Auch ausländische Skifahrer haben oft in ihrem Land eine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen, die für Schäden aus einem von ihnen verursachten Unfall aufkommt.

 

Unfallversicherung UVG

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Radfahrer beschädigt parkiertes Auto – wie ist das versichert?

P.E.: Ein Radfahrer hat mein auf einem öffentlichen Parkplatz abgestelltes Auto beschädigt. Er hat sich gemeldet und mir gesagt, er habe eine Privathaftpflichtversicherung. Wie soll ich bei der Schadenregulierung vorgehen?

Grundsätzlich ist ein solcher Schaden durch die derzeit noch obligatorische Haftpflichtversicherung für Fahrräder gedeckt. Dies natürlich unter der Voraussetzung, dass das schadenverursachende Fahrrad eine gültige Velovignette aufweist. Würde diese fehlen, so müsste der Velofahrer den Schaden allenfalls selber übernehmen, da auch dessen Privathaftpflichtversicherung den bis zur definitiven Abschaffung der Vignette (wahrscheinlich 2012) in solchen Fällen meist vorgesehenen Deckungsausschluss geltend machen könnte.

Rückgriff auf grobfahrlässigen Schadenverursacher

Sowohl die heutige Vignetten-Haftpflichtversicherung als später auch die Privathaftpflichtversicherung würden aber auf den Schadenverursacher Rückgriff nehmen, wenn dieser den Schaden grobfahrlässig oder gar vorsätzlich verursacht haben sollte. In dem von Ihnen geschilderten Schadenfall kämen dabei unter anderem auch die Bestimmungen der Verkehrsregelverordnung zum Zuge, wonach ein Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit und den Fahrstil stets den Umständen anzupassen hat. Falls Sie über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügen, so könnten Sie sich bei dieser Versicherung über Ihr weiteres Vorgehen gegen den Schadenverursacher oder dessen Versicherungen beraten lassen.

Haftpflicht-Versicherung

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Erwerbsausfall privat versichern – lohnt sich das?

 

I.B. aus R.: Ich will mich privat gegen Erwerbsunfähigkeit wegen Krankheit oder Unfall versichern. Kann ich die Höhe der Rente frei wählen? Oder gibt es Limiten wegen einer allfälligen Leistungskürzung der IV?

Sie wollen sich bei einer Lebensversicherung gegen Erwerbsunfähigkeit (EU) versichern; dieser Schutz im Rahmen der 3. Säule ist besonders für Familien wichtig. Die Leistungen einer solchen privaten EU-Versicherung sind unabhängig von denjenigen aus der 1. und der 2. Säule und werden grundsätzlich nicht gekürzt.

Unterschiede in der 1. und 2. Säule bei Unfall und Krankheit

Bei einem Unfall decken in der Regel die Leistungen der Invalidenversicherung (IV) und der Unfallversicherung zusammen 90 Prozent des ausfallenden Bruttolohnes. Obligatorisch versichert sind Jahreslöhne bis 126’000 Fr. Bei Invalidität richtet die Unfallversicherung eine Komplementärrente aus. Diese ist so bemessen, dass sie zusammen mit der Rente der IV nicht mehr als 90 Prozent des versicherten Bruttolohns beträgt. Die Pensionskassen, welche auch für Unfälle Versicherungsschutz gewähren, schulden deshalb im Allgemeinen bei Unfällen keine Leistungen. Anders ist die Situation im Falle einer krankheitsbedingten Invalidität. Zu den Leistungen der IV kommen hier in der Regel jene der Pensionskasse. Je nach Pensionskassenreglement sind dabei oft grosszügigere Leistungen vorgesehen als vom BVG verlangt. Bei einer Überversicherung wird nicht die Leistung der IV, sondern jene der beruflichen Vorsorge gekürzt.

Hier können Sie ein kostenloses Angebot bestellen:

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Gebundene Vorsorge – was kann ich bei den Steuern abziehen?

P.W.: Ich zahle jedes Jahr den vollen Grenzbetrag auf das Konto meiner gebundenen Vorsorge ein. Wie hoch ist 2010 die Summe, mit der ich die Säule 3a im Rahmen des individuellen Vorsorgesparens äufnen kann?

Der Staat fördert die private Vorsorge durch Steuervorteile. Bei der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) können in diesem Jahr höchstens CHF 6’566 beim steuerpflichtigen Einkommen abgezogen werden, wenn der Steuerpflichtige erwerbstätig und in einer Pensionskasse versichert ist. Für Personen, die in keiner Pensionskasse versichert sind, erhöht sich die maximale Abzugslimite auf 20% des AHV-pflichtigen Einkommens, höchstens aber auf CHF 32‘832.

Wann gilt die Abzugslimite von CHF 6’566?

Die Abzugslimite von CHF 6’566 (Stand 2010) gilt für alle Steuerpflichtigen, die ein Erwerbseinkommen aufweisen und einer Vorsorgeeinrichtung (nach Art. 80 BVG) angehören. Als Vorsorgeeinrichtungen in diesem Sinne gelten nicht nur BVG-registrierte Einrichtungen, sondern auch Pensionskassen im überobligatorischen Bereich. Die Abzugsberechtigung ist auch dann gegeben, wenn ein Arbeitnehmer nur Risikoprämien entrichtet (meistens bis zum 25. Altersjahr) oder wenn ein Steuerpflichtiger (zum Beispiel nach einer Verselbständigung) weiterhin Prämien an eine Freizügigkeitspolice für die Deckung der Risiken Tod und Invalidität bezahlt. Bei verheirateten Personen (oder eingetragenen Partnerschaften) können beide Partner die Abzüge für sich beanspruchen, wenn sie erwerbstätig sind. Die Beiträge können zudem bis längstens 5 Jahre nach Erreichen des ordentlichen AHV-Rentenalters abgezogen werden.

 

Offerten-Anfrage für Gebundene Vorsorge 3a

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Organhaftpflichtversicherung

Die Verantwortungsträger von Gesellschaften setzen sich durch ihre Handlungen und Unterlassungen einer gesetzlichen Verantwortlichkeit aus. Da die daraus entstehende Haftpflicht persönlich ist, kann das Privatvermögen dieser Personen zum Ziel möglicher Klagen werden. Die Organhaftpflichtversicherung D&O (Directors’ & Officers’ Liability Insurance) ist ein Schutz für das Privatvermögen von Personen mit Organfunktion.

Hier können Sie ein Angebot für Ihre Organhaftpflichtversicherung bestellen:

Wer profitiert von der D&O Versicherung?
Der Begriff «Organ» ist je nach anwendbarer Rechtsordnung unterschiedlich definiert. Allgemein gesagt, üben diejenigen Personen innerhalb einer Unternehmung eine
Organfunktion aus, welche der aktienrechtlichen Verantwortlichkeit unterstehen. Dies trifft in erster Linie auf die Mitglieder des Verwaltungsrates sowie auf alle sich mit der Geschäftsführung befassenden Personen zu. In der Schweiz wird der Organbegriff ausgeweitet auf Personen, die in einem wesentlichen Aufgabenbereich selbstständige Entscheidungsbefugnisse haben, ohne ausdrücklich als Organ ernannt worden zu sein (materielle Organfunktion, de facto D&O).

Neue Offerte für KMU
Die Versicherung für D&O ist ein Thema, das immer aktueller und wichtiger wird, auch für KMU! Wie nachfolgend beschrieben, können nicht nur Aktionäre klagen (mögliche Kläger), sondern auch andere Dritte. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Schäden nicht nur bei Grossunternehmen auftreten, sondern auch bei KMU (Tendenzen im Schadenbereich). Wegen dieser Entwicklung offeriert Zurich heute ein vereinfachtes D&OUnderwriting (Risikoprüfung) für KMU.

Mögliche Kläger
– Aktionäre (auch Minderheitsaktionäre)
– Aktionäre im Namen der Gesellschaft
– Lieferanten
– Behörden infolge Nichtbeachtung von Gesetzgebung, welche Organhaftpflicht betreffen
– Dritte, welche einem D&O einen Fehler nachweisen können
– Gesellschaftsgläubiger (auch Mitarbeitende) im Konkursfall
– Mitarbeiter

Tendenzen im Schadenbereich
KMU kennen auch D&OSchäden wie z.B.:

Unbefugte Delegation unübertragbarer Aufgaben
Ein Angestellter verursacht einen Vermögensschaden in der Ausübung einer Aufgabe, welche der Verwaltungsrat laut Gesetz gar nicht an ihn hätte übertragen dürfen. Auch wenn ein KMUChef die Qualifikation seines Buchhalters nicht genügend geprüft hat oder aufgrund von Arbeitsüberlastung Aufgaben an einen Unbefugten delegiert hat, haftet er den Inhabern der Firma gegenüber gegebenenfalls persönlich für die daraus entstandenen Schäden.

Unbezahlte Lieferantenrechnungen
Ein Verband, der einen Anlass schlecht budgetiert hat (weniger Umsatz als geplant), kann die entsprechenden Flüge, welche für den Anlass gebucht wurden, nicht bezahlen. Nach verschiedenen Mahnungen durch die Fluggesellschaft reicht diese eine Klage gegen die Verwaltungsräte des Verbandes ein, aufgrund schlechter
Budgetierung.

Fehlerhafte Gewinnprognose
Aufgrund einer zu optimistischen Gewinnprognose werden unvorsichtigerweise vorzeitig im grossen Stil Investitionen getätigt. Daraus entsteht der Gesellschaft ein substanzieller Vermögensschaden.

Übernahme
Einwand eines Minderheitsaktionärs, dass die Bewertung des Kapitals der Firma bei einem Übernahmeangebot falsch sei.

Dritte, welche einem D&O einen Fehler nachweisen können
Eine Eisenbahngesellschaft macht eine öffentliche Ausschreibung und wählt am Schluss den Lieferanten A, obwohl Lieferant B wettbewerbsfähiger ist und ein besseres Produkt anbietet. Lieferant B reicht eine Beschwerde ein gegen die D&O der Eisenbahngesellschaft, weil er beim Abschluss aus unklaren Gründen nicht berücksichtigt worden ist.

Detaillierte Informationen

Welche Risiken / Leistungen sind durch die Organhaftpflichtversicherung gedeckt?
– die gesetzliche Haftpflicht der Organe für Vermögensschäden, die diese aufgrund von pflichtwidrigen Handlungen und/oder Unterlassungen verursacht haben
– Übernahme der Verteidigungskosten
– Ausdehnung der Deckung auf die Versicherungsnehmerin und deren versicherte Tochtergesellschaften, falls diese ein Organ schadlos gehalten haben (Company Reimbursement), soweit dies rechtlich zulässig ist

Wer ist versichert?
Versichert sind nicht Gesellschaften, sondern natürliche Personen in ihrer Eigenschaft als Organe der Versicherungsnehmerin oder einer Tochtergesellschaft. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Organe:
– der Muttergesellschaft
– von Tochtergesellschaften
– von jenen Beteiligungsgesellschaften, auf die sie jedoch Managementkontrolle ausüben oder Drittmandate haben

Ihre Vorteile auf einen Blick
– Massgeschneiderter Schutz für das Privatvermögen der Verantwortungsträger Ihres Unternehmens. Sind Sie sich bewusst, dass ein D&O mit seinem Privatvermögen haftet, obwohl er eigentlich für eine Gesellschaft oder Aktionäre seine Tätigkeit ausführt?
– Übernahme von Entschädigungszahlungen und Abwehrkosten
– Keine unnötige Blockierung von Managementkapazität durch die Abwehr unbegründeter Ansprüche
– Eine Organhaftpflichtversicherung wird immer mehr zur zwingenden Voraussetzung, damit Unternehmen vakante Führungspositionen mit den besten Leuten besetzen können

Achtung!
Der D&O muss in der Erfüllung seiner Funktion nach Treu und Glauben handeln. Er kann sich nicht aufgrund
– mangelnder Kenntnisse
– mangelnder Fähigkeiten
– mangelnder Erfahrungen
– Abwesenheit
– Ausscheiden
von seiner Verantwortung enthaften.

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Grenzbeträge 2011

Folgende neue Grenzbeträge treten ab 01.01.2011 in Kraft:

2. Säule Koordinationsabzug                     CHF 24’360.-
2. Säule Eintrittsschwelle                           CHF 20’880.-
3. Säule gebunden (3a) mit BVG                CHF  6’682.-
3. Säule gebunden (3a) ohne BVG             CHF 33’408.-

Offertenanfrage für eine Lebensversicherung

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Wohneigentumserwerb durch 2. & 3. Säule finanziert…

 

Grundsätzlich ist sowohl ein Vorbezug aus der Pensionskasse (2. Säule) als auch aus der gebundenen Vorsorge (Säule 3a) zum Erwerb von Wohneigentum möglich. Das gilt für die Erstellung von Wohneigentum, die Beteiligung an Wohneigentum wie auch die Rückzahlung von Hypothekardarlehen; aus der beruflichen Vorsorge darf jedoch gleichzeitig nur ein Objekt finanziert werden. Wohneigentum ist mit Eigenbedarf gleichzusetzen, also Nutzung des Objekts durch die versicherte Person an ihrem Wohnsitz oder an ihrem gewöhnlichen Aufenthaltsort. Zulässige Objekte sind eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus, sei es zu Eigentum, Miteigentum oder in selbständigem und dauerndem Baurecht. Bis zum Alter 50 ist die Höhe des Bezugs auf den vorhandenen Freizügigkeitsanspruch begrenzt. Der Bezug ist bis drei Jahre vor Entstehung des Anspruchs auf Altersleistungen möglich und muss mindestens CHF 20’000 betragen. Weitere Bezüge sind frühestens nach 5 Jahren möglich. Die Vorsorgeeinrichtungen haben die Möglichkeit, im Reglement die Auszahlung bis 6 Monate nach Einreichung des Bezugsgesuchs aufzuschieben.

Folgen eines Kapitalbezugs beachten

Bei einem Bezug ist zu beachten, dass sich damit die Altersleistungen und oft auch die Hinterlassenen- und Invaliditätsleistungen – je nach den Bestimmungen des Reglements – vermindern. Bei verheirateten oder in eingetragener Partnerschaft lebenden Personen ist der Bezug zudem nur mit schriftlicher Zustimmung des Partners möglich. Im Todesfall muss der Vorbezug der Vorsorgeeinrichtung der zweiten Säule zurückerstattet werden oder er wird mit fälligen Todesfallleistungen verrechnet. Und schliesslich darf nicht vergessen werden, dass Vorbezüge als Kapitalleistungen aus Vorsorge zu versteuern sind. Eine Alternative zum Bezug ergibt sich aus der Möglichkeit, den Anspruch auf Vorsorgeleistungen oder einen Betrag bis zur Höhe der Feizügigkeitsleistung zu verpfänden – beispielsweise gegenüber einer Bank als Sicherheit für einen mit entsprechend günstigeren Konditionen ausgestatteten Hypothekarkredit.

Für eine Offerten-Anfrage klicken Sie bitte hier

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