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Produktpräsentation: Pensionskasse

 

Logo Holzgewerbe Schweiz

 

 

Neues PK-Konzept

Versicherungsseitig macht die Pensionskasse in einer Firma den Löwenanteil aus. Aus diesem Grund haben wir ein neuzeitliches Konzept zusammen mit sehr starken Partnern entwickelt.

Die Hauptargumente bei der Entwicklung dieser innovativen Lösung waren die folgenden:

• Höchste Sicherheit

• Einfachheit und Transparenz

• Kostengünstige Verwaltung

• Mehr Rendite für den Kunden

• Tiefere Prämien

All dies konnten wir erfolgreich realisieren. Somit können auch Sie ab sofort von diesem zukunftsorientierten Projekt profitieren.

 

Hier können Sie Das Anfrageformular für die Pensionskasse online ausfüllen
und direkt per „senden“ – Knopf an uns senden.

Sie erhalten kostenlos eine unverbindliche Offerte. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt!

 

Dieses zeitgemässe PK-Konzept erlaubt eine schlanke Struktur durch effiziente Verwaltung mit modernsten technischen Hilfsmitteln, was sich erheblich auf das Pricing auswirkt.

Auf diese Weise können wir Ihnen umfassende Leistungen, individuelle Vorsorgepläne, Trennung von Anlage- und Versicherungsteil, attraktive Anlagestrategie, direkte Gewinnbeteiligung und eine einfache Administration bieten.

Außerdem empfehlen wir Ihnen die BVG-Leistungen mit unserer exzellenten Krankentaggeld-Versicherung zu koordinieren. Kostenseitig können Sie dadurch Prämienvorteile sofort realisieren und im Versicherungsfall werden die Leistungen abgestimmt erbracht.

 

Übersicht

Übersicht pool 6

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Fact Sheet Pool 6

 

Tiefe Risikokosten als Direktversicherer mit Pool-Lösung

Im Gegensatz zu einer konventionellen Lösung handelt es sich hier um einen Direktvertrieb mit Trennung von Sparprozess, Verwaltung und Versicherung. Die gesamten Vorsorgekapitalien der einzelnen Vorsorgewerke werden jedoch gepoolt angelegt. Aufgrund dieses Poolings und des Direktvertriebs profitieren sämtliche Versicherten von sehr attraktiven Konditionen.

 

Ihre Vorteile der Pool-Lösung

• Attraktive Chancen für Mehrerträge durch professionelle Vermögensverwaltung

• Effizienzsteigerung

• Senkung der Kosten und Risiken

• Individuelle Plangestaltung, angepasst auf Ihr Unternehmen

 

Vermögensverwaltung

Logo Weibel Hess & Partner AG (WH&P)

Aufgrund der hohen Fachkompetenz und des beeindruckenden Leistungsausweises haben wir uns für Weibel Hess & Partner AG (WH&P) als Investment Advisor entschieden. Die Auftragsabwicklung erfolgt durch Quantus AG als Asset Manager.

WH&P wurde 1995 gegründet und entwickelte sich mit Ihren 13 Fachspezialisten zu einem der führenden unabhängigen Finanzdienstleistungsunternehmen in der Zentralschweiz mit Sitz in Stans. WH&P ist spezialisiert auf Vermögensverwaltung und die Beratung rund um die Vorsorge und Personenversicherungen. Sie kennt die berufliche Vorsorge als Ganzes und erstellt jährlich den umfassendsten Pensionskassenvergleich der Schweiz, in Zusammenarbeit mit Sonntags-Zeitung.

• Die erzielten Vermögenserträge kommen nach Bildung der notwendigen Wertschwankungsreserven vollumfänglich den Versicherten zu.

 

Rückversicherung

Logo elipsLife

Sämtliche Leistungen sind durch elipsLife voll rückgedeckt. Weder Stiftungen noch Vorsorgewerke tragen deshalb Risiken bezüglich Alter (Langlebigkeit), Invalidität oder Tod.

ElipsLife ist eine internationale Lebensversicherung mit operativen Centern in Zürich und Amsterdam. Als Tochtergesellschaft der Swiss Re konzentriert sie sich auf das Kollektiv-Leben-Geschäft und Rückversicherungslösungen für Pensionskassen und Unternehmen. Elips Life präsentiert sich im Markt als flexibles Unternehmen für massgeschneiderte Lösungen mit einer hervorragenden Servicequalität gepaart mit der Solidität und Sicherheit ihrer Alleinaktionärin Swiss Re.

 

Ausschliesslich technische Verwaltung

Logo META

Die Pensionskasse wird durch die Beratungs Gesellschaft für die zweite Säule AG (Berag) verwaltet. Seit 1973 werden durch die Berag mehrere Sammelstiftungen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein transparent, kostengünstig und flexibel verwaltet.

Strategie:

Dank umfassendem Wissen im Bereich der beruflichen Vorsorge schaffen wir für unsere Kunden Mehrwert in Form von individuellen und gleichzeitig kostengünstigen Lösungen. Als Generalunternehmer mit hochwertigen Netzwerkpartnern setzen wir auf schlanke Strukturen und verzichten bewusst auf einen eigenen Aussendienst.

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Das Bonussystem der Generali – „Fortuna COMPLETE“

 

Bonussystem Fortuna complete

Versicherung: Betriebsrechtsschutz So funktioniert das Bonussystem

 

Nach Ablauf eines schadenfreien Versicherungsjahres reduziert sich die Jahresprämie für das Folgejahr um 10 % der Vorjahresprämie bis auf maximal 66 % der Grundprämie.

Kleinere Beratungen und Schadenfälle, welche die jährliche Anzahl der in der Police aufgeführten Beratungsstunden (respektive deren finanziellen Gegenwert) nicht überschreiten, bewirken keinen Bonusverlust.

Ein Schadenaufkommen innerhalb eines Versicherungsjahres, welches dasjenige gemäss Abs. 2 übersteigt, bewirkt – nach vorgängiger mündlicher oder schriftlicher Mitteilung – einen Bonusverlust von 10 % ; das Bonussystem der FORTUNA kennt keinen Malus und dementsprechend kann die Prämie für das Folgejahr nach einem Schadenfall maximal 100% der vertraglichen Grundprämie betragen.

Die Vorteile dieser Rechtsschutzversicherung für ihre Firma braucht keinen Vergleich zu scheuen.

..sehen Sie hier ein Beispiel


Jetzt “COMPLETE” Für Schreinerbetriebe bis 20% günstiger!

Bei Abschluss der Fortuna COMPLETE – Rechtsschutzversicherung über Schreinerversicherung Schweiz gewähren wir zusätzlich zum Bonussystem für Schadenfreiheit (bis 66% der Prämie) einen exklusiven SPEZIALRABATT bis 20% für alle Schreiner-und anverwandten Betriebe!

Fragen Sie hier nach einem Angebot
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Wenn alle Dämme brechen

Das Schwemmmaterial hat den Eingang zur Werkstatt unpassierbar gemacht. Teile des Inventars wurden nach draussen gespühlt.

Dammbruch

 

Gut versichert

Grössere Schadensfälle können für einen Handwerksbetrieb das Aus bedeuten. Deshalb lohnt es sich besonders für kleinere Schreinereien, den Versicherungsschutz regelmässig den aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

unverbindliche Anfrage für das Spezialpaket KMU

 

Alle Maschinen wurden schwer beschädigt oder erlitten sogar Totalschaden. Der Betrieb stand zwei Monate lang still.

Totalschaden Schreinerei

 

„Eineinhalb Stunden lang dauerte der Albtraum, als am 10. Juli 2010 der Bach neben der Schreinerwerkstatt von Lorenz Mösching in Saanen nach starken Hagelschlägen und Regenfällen über die Ufer trat.“


 

Lesen Sie hier den ganzen Bericht:
„Die Schreinerzeitung“ /Nummer 25-26/23. Juni 2011

 

 

Was Handwerksbetriebe wissen müssen

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Verkehrsunfall im Ausland

 

Wie werde ich entschädigt ?

P.G.: Ich wurde im Ausland in einen Verkehrsunfall verwickelt. Zurück in der Schweiz möchte ich meine Forderungen an den ausländischen Unfallverursacher möglichst rasch geltend machen. An wen kann ich mich wenden ?

 

Dank dem europäischen Besucherschutzabkommen, das seit dem 1. Oktober 2003 in Kraft ist, können Sie sich nach Ihrer Rückkehr in die Schweiz an das Nationale Versicherungsbüro (NVB) wenden. Dieses sagt Ihnen, wer der Schadenregulierungsbeauftragte der ausländischen Versicherungsgesellschaft in der Schweiz ist. Sie können sich anschliessend direkt an diesen Beauftragten wenden.

 

Informationen unter 0800 831 831 (NVB)

Der Schadenregulierungsbeauftragte der ausländischen Versicherungsgesellschaft in der Schweiz ist verpflichtet, Ihnen innerhalb von drei Monaten ein Entschädigungsangebot zu unterbreiten oder eine Begründung für die Verzögerung abzugeben. Die Schadenfälle im Ausland werden grundsätzlich nach dem Recht des Unfall-Landes beurteilt. Bei einem Streitfall müssen Sie also Ihre Ansprüche vor Ort einklagen. Es empfiehlt sich daher, eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abzuschliessen, die sich mit der Wahrung Ihrer Rechte auch im Ausland befasst. Ausserdem ist zu beachten, dass bei einem Verkehrsunfall im Ausland wenn immer möglich ein Polizeirapport zu erstellen ist; falls das einmal nicht möglich sein sollte, so muss wenigstens das Europäische Unfallprotokoll von allen Unfallbeteiligten sorgfältig ausgefüllt und unterzeichnet werden.

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Business Bau – Mit neuem Fundament zum Erfolg


Das Bauversicherungsprodukt „Business Bau“ erreicht einen grossen Beliebtheitsgrad

mit umfassenden Deckungen und attraktiven Prämien.


Ab sofort mit kostenlosen Deckungserweiterungen

Um die Attraktivität dieses Produktes zusätzlich zu steigern, gewähren wir bis und mit 31.12.2011 nachstehende Deckungserweiterungen:

Bauherrenversicherung

  • Reine Vermögensschäden CHF 100‘000.- (Kein Sach- oder Personenschaden)
  • Schadenverhütungskosten CHF 100‘000.- (Aufwendungen für die Abwehr eines drohenden Bauunfalls)
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    Bauwesenversicherung

  • Maintenance-Deckung Dauer 2 Jahre (Bauschadendeckung während Garantiearbeiten)
  • Sprayer-/Graffiti-Versicherung (Sprayer- u. Graffitischäden bei Hochbauten)
  • Für Bauprojekte über 5 Mio. werden individuelle Pricings aufgrund der Risikosituation festgelegt. Individuelle Wordings und Deckungserweiterungen sind bei solchen Projekten jederzeit möglich.

    Prüfen Sie uns – wir erstellen Ihnen gerne Offerten mit unseren neuen Konditionen.

    Weitere Infomationen

    Unsere Bauspezialisten stehen Ihnen für ergänzende Auskünfte und Unterstützung bei Grossprojekten gerne zur Verfügung.

    Aufgrund unserer grossen Erfahrung in der Baubranche gehören unsere Schadeninspektoren zu den profiliertesten Ihrer Branche.

    Haben Sie Fragen?

    Hier können Sie uns kontaktieren

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    Wegen Pflegekosten das Vermögen retten?

    Viele ältere Menschen befürchten, im hohen Alter einen Grossteil oder sogar das ganze Vermögen für das Altersheim und die Pflege aufzubrauchen. Für die Erben bleibt dann wenig oder nichts mehr übrig. Deshalb wird in den Familien oft überlegt, das Haus oder andere Vermögenswerte zu Lebzeiten auf die Kinder zu übertragen.

    Oft 8‘000 bis 10‘000 Franken

    Für Pflegebedürftige betragen die monatlichen Kosten oft 8’000 bis 10’000 Franken. Diese können mit den Renten aus der AHV und der Pensionskasse in den meisten Fällen nicht gedeckt werden: Es braucht einen Zustupf aus dem Vermögen.

    Ergänzungsleistungen

    Wenn die Renten, das übrige Einkommen und das Vermögen die Ausgaben nicht decken, besteht ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen. Laut Gesetz wird das Vermögen in die Ergänzungsleistungs-Berechnung einbezogen. Zum Vermögen zählt auch das verschenkte Vermögen, abzüglich 10‘000 Franken pro Jahr seit dem Verzichtszeitpunkt. Ergo: Zu Lebzeiten verschenktes Vermögen kürzt den Anspruch auf Ergänzungsleistungen – oder verhindert diese vollumfänglich.

    Sozialhilfe

    Wenn Rente und Ergänzungsleistungen für Heim und Pflege nicht reichen und kein Vermögen vorhanden ist, muss die Gemeinde über die Sozialhilfe einspringen. Oder: Man wird ein Fürsorgefall!

    Verwandtenunterstützung

    Die Gemeinde ist berechtigt, die von ihr bezahlte Sozialhilfe über die Verwandtenunterstützung bei den Kindern einzufordern. Dafür muss geprüft werden, ob die Kinder in finanziell günstigen Verhältnissen leben. Gemäss der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) soll die Unterstützungspflicht bei Personen abgeklärt werden, welche ein steuerbares Einkommen von mehr als 120’000 Franken bei Einzelpersonen und 180’000 bei Ehepaaren erzielen. Zudem kann ein Vermögen oder Grundeigentum von erheblichem Wert Verwandtenunterstützung auslösen.

    Was zu bedenken ist!

    Das Überschreiben des ganzen Vermögens auf die Kinder kann bei längerer Krankheit und Pflegebedürftigkeit zu einer Abhängigkeit von der Fürsorge führen. Dies dürfte für die Betroffenen unangenehm sein, werden dadurch doch nur die Mindestleistungen bezahlt. Und: Befinden sich die Nachkommen in finanziell günstigen Verhältnissen, werden sie den Eltern gegenüber unterstützungspflichtig.

    (Bericht aus: FICON Financial Products)

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    Betriebsrechtsschutz

    Bei einer Lieferfahrt zum Kunden wird Ihr Mitarbeiter unverschuldet in einen Autounfall verwickelt, die Ladung wird beschädigt; die Versicherung des Unfallgegners weigert sich zu zahlen. Der Vermieter Ihres Betriebsgeländes hat Pachtzins und Miete unverhältnismäßig stark erhöht und verweigert sich Gesprächen. Ein Mitarbeiter klagt auf Rücknahme seiner Entlassung trotz Sozialplan. In allen Fällen droht Ihnen ein Rechtsstreit.

     

    Warum ist diese Versicherung wichtig?

    Die gewerbliche Rechtsschutzversicherung hilft Ihnen beim Durchsetzen eigener berechtigter Schadenersatzansprüche. Aber auch in Verkehrs-, Arbeits-, Miet-, Pacht- und sozialrechtlichen Angelegenheiten übernimmt sie Ihre Rechtsverfolgungskosten. Damit bildet sie eine ideale Ergänzung zu Ihrer Haftpflichtversicherung.

    Wer/was ist versichert?

    Versicherungsschutz haben Sie, Ihre Mitarbeiter während der Berufsausübung, Ihr Ehe- oder Lebenspartner und Ihre unverheirateten, nicht in einer Lebenspartnerschaft lebenden Kinder, Enkel und Tageskinder ohne eigene Berufsausübung. Außerdem alle berechtigten Fahrer und Insassen der versicherten Fahrzeuge.

     

    Erfassen Sie hier Ihre Offerten-Anfrage und erhalten Sie von schreinerversicherung.ch das beste Angebot.

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    Krankenversicherung

    In der Krankenversicherung unterscheidet man zwischen der obligatorischen Grundversicherung, welche Teil der Sozialversicherung ist und der freiwilligen Zusatzversicherung, die zu den Privatversicherungen gehört.

    Hier erhalten Sie und Ihre Familie ein optimales Angebot für Ihre persönliche Krankenkasse:

    Obligatorische Grundversicherung

    Die Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung) ist grundsätzlich für alle Einwohner der Schweiz obligatorisch – unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Die Grundversicherung untersteht dem Sozialversicherungsrecht.

    Die vom Krankenversicherer zu erbringenden Leistungen sind im Gesetz/in den Verordnungen genau umschrieben. Der Leistungskatalog ist abschliessend, d.h. was über diesen Leistungskatalog hinausgeht, darf die soziale Grundversicherung nicht übernehmen. Die Grundversicherung deckt unter anderem die Arztkosten, die Spitalkosten in der allgemeinen Abteilung eines Spitals, Medikamente, Leistungen bei Schwangerschaft und Notfallbehandlungen im Ausland (maximal das Doppelte der Kosten in der Schweiz). Wer höhere Leistungen in Anspruch nehmen will, muss eine (freiwillige) Zusatzversicherung abschliessen.

    Im KVG gibt es zwei Instrumente, um die Versicherten an den Kosten zu beteiligen: Franchise und Selbstbehalt. Wenn Kosten für Arzt, Spital oder Medikamente entstehen, müssen die Versicherten die Kosten zuerst selber übernehmen. Diese erste Kostenbeteiligung nennt man Franchise. Erst wenn die Kosten die vereinbarte Franchise übersteigen, beteiligt sich die Krankenversicherung an den weiteren Kosten (abzüglich Selbstbehalt). Die Franchise muss pro Kalenderjahr nur einmal bezahlt werden.

    Der Versicherte kann eine höhere Franchise als die gesetzlich vorgeschriebene (CHF 300.-) wählen und so in den Genuss einer Prämienreduktion kommen.

    Zur Franchise (Jahresbeitrag) hinzu kommt der Selbstbehalt, das heisst ein bestimmter Prozentsatz des Betrages (10%), der durch die Franchise noch nicht beglichen ist. Der Selbstbehalt ist limitiert auf maximal CHF 700.- pro Jahr.

    Die Durchführung der obligatorischen Grundversicherung ist nicht gewinnorientiert. Die Prämienbildung beruht auf Vorschlägen der Krankenversicherer, die das Bundesamt für Gesundheit BAG genehmigen muss.

    Freiwillige Zusazuversicherung

    Die Zusatzversicherung unterstehen dem Privatrecht (Versicherungsvertragsgesetz VVG) und ist freiwillig. Hier gilt der Grundsatz der Vertragsfreiheit. Jedem Versicherer steht es frei, ob er jemanden aufnehmen will und zu welchen Bedingungen.

    In der Zusatzversicherung können die Krankversicherer individuelle Leistungen erbringen, welche durch die Grundversicherung nicht gedeckt sind. Mit diesem Angebot gehen die Krankenversicherer auf die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden ein.

    Zusatzversicherungen decken vor allem Kosten für die Privat- und Halbprivatabteilung im Spital. Besonders empfehlenswert sind sie zudem für Kunden, die vom Angebot alternativer Behandlungsmethoden von nichtärztlichen Therapeuten profitieren wollen. Oft werden Zusatzversicherungen auch abgeschlossen, um Zahnbehandlungen zu decken und um eine Taggeldversicherung abzuschliessen.

    Die Prämien in den Zusatzversicherungen sind risikodifferenziert gestaltet und richten sich nach den individuell zusammengestellten Leistungen. Diese Tarife müssen von der Finma genehmigt werden.

    Hier erhalten Sie und Ihre Familie ein optimales Angebot für Ihre persönliche Krankenkasse:

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    Revision des Unfallversicherungsgesetzes UVG

     
    Ausgangslage

    Das Bundesgetz über die Unfallversicherung sowie die dazugehörie Verordnung werden einer Revision unterzogen, um den Anforderungen einer modernen Sozialversicherung zu entsprechen. Die Revision enthält zwei Vorlagen. Die eine beinhaltet die Anpassungen betreffend die Organisation, Finanzierung und Leistungen der Versicherung samt der Verankerung der Unfallversicherung bei arbeitslosen Personen. Die andere Vorlage enthält die Anpassungen bezüglich der Organisation und der Nebentätigkeiten der Suva.

    Frühjahrssession 2011
    Der Bundesrat soll die Revisionsvorlage zum Unfallversicherungsgesetz noch einmal prüfen und auf das Notwendigste beschränken. Diesem Entscheid des Nationalrates hat sich der Ständerat an seiner Sitzung vom 1. März 2011 angeschlossen. Der SVV unterstützt die Rückweisung der Revisionsvorlage an den Bundesrat. Die überarbeitete Vorlage soll aus Sicht des SVV auf die umstrittenen Leistungskürzungen und die verfassungswidrige Zulassung der Suva zur Durchführung der Unfallzusatzversicherung verzichten. Zudem soll sie den Zuständigkeitsbereich der Suva klarer von jenem der privaten Unfallversicherer abgrenzen und die Rahmenbedingungen für gesellschaftsindividuelle Prämientarife enthalten.

    Position des SVV (Schweizerischer Versicherungs-Verband)

    Die Vorlage für die Revision des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) weist in die richtige Richtung. Sie ist eine geeignete Grundlage, um das Unfallversicherungsgesetz den Erfordernissen einer modernen Sozialversicherung anpassen. Die UVG-Revision eröffnet Chancen für mehr Wettbewerb. Der SVV ist überzeugt, dass in einem funktionierenden Markt echter Wettbewerb langfristig immer zu Effizienzgewinnen führt. Das liegt im Interesse einer modernen Sozialversicherung.

    Am 1. Januar 2007 haben die privaten Unfallversicherer je einen eigenen Prämientarif eingeführt und damit den bisherigen Gemeinschaftstarif abgeschafft. Der SVV begrüsst diesen Liberalisierungsschritt im UVG. Die Freigabe der Tarife erfordert nun aber eine entsprechende Anpassung des Unfallversicherungsgesetzes.

    Weiter braucht es eine klare gesetzliche Abgrenzung zwischen den Tätigkeitsbereichen der Suva und den privaten Versicherern. Der SVV akzeptiert nicht, dass die Suva ihr Tätigkeitsfeld zulasten der privaten Versicherungswirtschaft ausdehnt. Der SVV lehnt zudem die Vorlage betreffend zusätzlicher Geschäftsfelder der Suva, die nicht direkt mit dem UVG zusammenhängen, strikte ab. Insbesondere spricht sich der SVV dagegen aus, dass die Suva die Unfallzusatzversicherung anbieten kann. Dafür besteht nicht nur keine Notwendigkeit, sondern die Zulassung der Suva zur Durchführung der Unfallzusatzversicherung würde auch gegen die Bundesverfassung verstossen.

    Unfallversicherung UVG

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    Anreize mit vergünstigen Prämien schaffen?

    Zwei Drittel der befragten Personen sind der Meinung, dass Versicherungen mit vergünstigten Prämien Anreize für selbstfinanzierte Schutzmassnahmen bieten sollten, davon 35% auf jeden Fall und 32% tendenziell. Lediglich ein Viertel sieht die Betroffenen alleinig in der Pflicht, selbst Schutzmassnahmen gegen Schäden aus Naturkatastrophen zu ergreifen.

     

    SVV – Schweizerischer Versicherungsverband

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