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Was ist eine Lebensversicherung?


Der ursprüngliche Sinn einer Lebensversicherung ist auch heute noch, bei einem frühzeitigen Tod des Versicherten den Hinterbliebenen eine Existenz zu sichern. Im Verlaufe der Zeit haben einerseits neue Produkte von Lebensversicherungen, andererseits auch Bestimmungen der Gesetzgeber dazu geführt, dass mithilfe einer Lebensversicherung auch Sparziele erreicht werden können.

Die Lebensversicherung zählt zum dritten Pfeiler des Drei Säulen Systems in der Schweiz. Da diese der freien Marktwirtschaft unterliegt, sind Höhe und Umfang der Versicherungsleistung frei wählbar und unterstehen bezüglich Geldeinlagen nur dann gesetzlichen Bestimmungen, wenn steuerliche Abzüge geltend gemacht werden sollen. So ist es heute möglich, eine Lebensversicherung an ein Sparziel zu binden, das (erwartete) Vermögen kann verpfändet oder als Rückstellung für das Pensionsalter oder zugunsten der Ausbildung der Kinder eingerichtet werden. Lebensversicherungen sind in der Regel eine langfristige Verbindlichkeit und werden nicht vor Ablauf der Versicherungsdauer aufgelöst.

Kapital bilden oder Risiko decken

Man unterscheidet dabei zwischen Kapitallebensversicherungen und Risikolebensversicherungen. Letztere dienen der reinen Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall und bieten am Ende der Laufzeit keine Auszahlung. Man versichert quasi das Risiko zu sterben. Die monatlichen Beiträge liegen dabei deutlich tiefer als bei einer Kapitallebensversicherung. Diese ist genau genommen eine Kombination aus Risiko- und Kapitallebensversicherung und dient neben dem Schutz im Todesfall dazu, Kapital anzusparen. Die Auszahlung am Ende der Laufzeit beträgt mindestens das bis dahin einbezahlte Kapital, zuzüglich eines allenfalls festgelegten Zinses und einer Überschussbeteiligung.

Dank steuerlicher Begünstigung ist das Sparen mit einer Lebensversicherung auch für Kleinanleger eine interessante Sache geworden, so dass in vielen Fällen nicht mehr die Absicherung der Hinterbliebenen im Vordergrund steht, sondern eine Kapitalinvestition darstellt, die der eigenen Vorsorge gilt. Lebensversicherungen werden denn auch mit dem Zusatz 3a und 3b angeboten, die auf die Eigenschaften der 3. Säule hinweisen.

Die wesentlichen Unterschiede

Während das Sparen in einer Lebensversicherung 3a bezüglich Steuereffekt gewissen gesetzlichen Regeln unterliegt, besteht bei der Lebensversicherung 3b eine viel grössere Flexibilität. Neben monatlichen zahlbaren Prämien sind auch Einmaleinlagen möglich.

Lebensversicherung 3a

• Nur während dem beruflichen Erwerb möglich

• Rückkauf nur unter gesetzlichen Bestimmungen

• Steuerbegünstigt. Erst bei der Auszahlung im Erlebensfall ist eine Steuer fällig.

• Neben Lebensversicherungen besitzen Vorsorgepolicen, Vorsorgedepots, Vorsorgekonti ähnliche Eigenschaften

• langfristige Bindung, bis mindestens 5 Jahre vor der ordentlichen Pensionierung.

• Begünstigung Dritter nur im gesetzlich bestimmten Rahmen, zum Beispiel Erbschaft

Lebensversicherung 3b

• Steht erwerbstätigen und nicht erwerbstätigen Personen frei

• Laufzeit frei wählbar

• Rückkauf jederzeit möglich

• Keine Steuerbegünstigung. gilt ausserdem als steuerpflichtiges Vermögen

• Neben Lebensversicherungen besitzen auch Bankkonti, Ersparnisse, Geldanlagen, Obligationen und Aktien ähnliche Eigenschaften.

Zusammenfassung

Um sich für das richtige Produkt entscheiden zu können müssen persönliche Bedürfnisse und Möglichkeiten geprüft werden. Fragen Sie sich, wen sie im Todesfall schützen wollen. Wie gross ist Ihre Familie? Möchten Sie sich ein Sparziel setzen, oder für das Pensionsalter Vorsorgen? Und zuletzt: Wie viel können Sie für den Versicherungsschutz längerfristig aufwenden? Um Ihnen den Entscheid zu erleichtern, oder einfach mal einen Überblick zu gewinnen was möglich ist, bietet Ihnen Lebenversicherung.ch eine kostenlose Möglichkeit für Ihre Berechnungen an. 

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Pensionskassen – Drum prüfe, wer sich bindet!

Mit der Abstimmung über die Reduktion des Rentenumwandlungssatzes ist das Thema „Pensionskassen“ wieder in aller Munde. Kaum ein Vorsorgethema beschäftigt Arbeitnehmer mehr. Und zu kaum einem Thema besteht ein ähnlich tiefer Informationsstand. Woher kommt dieser Widerspruch? Ein Erklärungsversuch.

In Anbetracht dessen, dass jeder Erwerbstätige, der ein Mindesteinkommen von CHF 23’940.– erzielt, einer Pensionskasse angeschlossen ist und somit Monat für Monat seine Beiträge überweist, ist der Informationsstand über die jeweilige Pensionskasse schwer nachvollziehbar. Wie hoch ist der Mindestzinssatz? Wie hoch war die auf dem Vorsorgevermögen erzielte Rendite in den vergangenen Jahren? Welcher Betrag wird für die Abdeckung des Risikos verwendet, und welcher Betrag resp. Prozentsatz der Einzahlungen geht in meinen Spartopf? Wie hoch ist der Anteil an der Risikoprämie, den meine Pensionskasse effektiv jedes Jahr für Leistungen an Vorsorgenehmer ausgibt? Und ganz allgemein zur Pensionskasse: Besteht eine Unterdeckung? Wieviel kostet die Verwaltung der Vermögen? Wer kann von sich behaupten, die Antworten auf die grundlegendsten Fragen zu kennen?

Ganzer Bericht (als PDF):

Link zu Offertenvergleich BVG

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Wer rechtzeitig an eine Finanzplanung denkt, kann viele Fehler vermeiden

Nie zu früh, meist zu spät und dann erst noch falsch.
So lässt sich das gängige Sparverhalten vieler Privatanleger beschreiben.

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Der erste Fehler:
Wir beginnen im Leben meist viel zu spät mit dem Sparen. Das liegt meist darin, dass die finanziellen Belastungen in jungen Jahren höher sind: eigene Wohnung, Heirat, Kinder. Dem steht zudem meist noch ein geringeres Einkommen als in späteren Berufsjahren gegenüber. Es bleibt also wenig übrig. Denoch würde ein Sparen im Kleinen bereits in jungen Jahren einen guten Grundstock für einen Vermögensaufbau schaffen. Sieht man einmal z.B. in seinen Pensionkassen-Leistungsausweis, so ist man oft überrascht, wieviel bereits das Freizügigkeitskonto (durch das zwangsweise verordenete Sparen) aufweist.

Der zweite Fehler:
Kleine Sparbeträge, z.B. Fr. 200.- im Monat, machen, früh begonnen, einen Zusammenhang zunutze, dem viel zuwenig Aufmerksamkeit geschenkt wird: Zinseszins heist hier die Zauberformel, die viel zu wenig beachtet wird, wie nebenstehende Grafik veranschaulicht. Früh mit Sparen zu beginnen bedeutet, dass das Ersparte länger liegen bleibt und auf dem bereits angesammelten Kapital weitere Rendite möglich ist. Das wirkt umso stärker, je länger der Zeitraum läuft.So zeigt die Grafik, dass der gleiche Sparbetrag von z.B. insgesamt Fr. 72’000.- über einen längeren Zeitraum verteilt eingezahlt (im Beispiel 30 x 2400.-), bei gleichem Zins ein viel höheres Endkapital ergibt (Fr. 167’426.-), als wenn der gleich hohe Gesamtinvestitinsbetrag im Laufe von nur 10 Jahren (10 x 7200.-) angespart wird. Hier beträgt die Endsumme Fr. 95’089.-.

Der dritte Fehler:
Man überlegt zu viel. Sie betrachten die Grafik und denken: Ja, aber…
Und das war’s. Über so manche Überlegungen, meist nicht zu Ende gedacht und ohne aktive Resultate, geht viel Zeit verloren, womit wir beim dritten Fehler sind, die viel zu zögerliche Realisierung des Vorhabens einer Finanzplanung.

Mehrere Stunden Zeitaufwand für die Internetsuche eines Consumer-Artikels – jedoch keine Zeit für eine Finanzplanung:
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wieviel Zeit Sie damit verbringen, um einen günstigen Kauf, z.B. einer Digitalcamera zu tätigen? um vielleicht 200.- oder auch 300.- Franken zu sparen.

Und dass Sie für die Anlageplanung fast gar keine Zeit haben, obwohl es hier um 6-stellige Beträge geht?

Nehmen Sie sich Zeit für eine Finanzplanung.

Denn Finanzplanung ist Lebensplanung!

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Nützliche Adressen:

Ombudsmann der sozialen
Krankenversicherung
Morgartenstrasse 9
6003 Luzern 

(Bei Meinungsverschiedenheiten mit der Krankenkasse)

 

Telefon (deutsch): 041 226 10 10
Telefon (franz.): 041 226 10 11
Telefon (ital.): 041 226 10 12

Email:
info@om-kv.ch
Website: www.ombudsman-kv.ch
(Montag – Freitag, 9.00 bis 11.30 Uhr) 

 

Bundesamt für Gesundheit (BAG)

(Das BAG kontrolliert die Durchführung
der sozialen Krankenversicherung) 

 

Telefon: 031 322 21 11 

Website: www.bag.admin.ch

 

 

Rechtsberatungsstelle für Unfallopfer
und Patienten
Werdstrasse 36
8004 Zürich

(Persönliche Beratung und gegebenfalls
Vermittlung eines Anwalts)

Telefon: 0800 707 277 (kostenlos) 

Email: info@rechtsberatung-up.ch
Website: www.rechtsberatung-up.ch

 

 

Schweizerische Patientenstelle
Hofwiesenstrasse 3
Postfach
8042 Zürich

(Anlaufstelle für Patienten) 

 

Telefon für Nichtmitglieder: 0900 104 124 (CHF 2.20 / Min.)
Telefon:
Zürich – 044 361 92 56
Basel – 061 261 42 41
Aargau, Solothurn – 062 835 29 50
Ostschweiz – 052 721 52 92
Zentralschweiz – 041 410 10 14
Tessin – 091 826 11 28 

Email: info@patientenstelle.ch
Website: www.patientenstelle.ch

 

 

Stiftung Schweizerische
Patientenorganisation (SPO)
Zähringerstrasse 32
Postfach
8025 Zürich

(Anlaufstelle für Patienten) 

 

Telefon für Nichtmitglieder: 0900 567 047 (CHF 2.13 / Min.)
Telefon:
SPO Zürich – 044 252 54 22
SPO Bern – 031 372 13 11
SPO Olten – 062 206 77 26
SPO Lausanne – 021 314 73 88
SPO St. Gallen – 071 278 42 40 

Website: www.spo.ch

 

 

Schweizerische Zahnärztegesellschaft SSO 

Santésuisse (Konkordat der schweiz. Krankenversicherer)

Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzten

Gesundheitsförderung Schweiz

Mediservice AG

Rega Schweiz. Rettungsflugwacht

 

www.sso.ch

www.santesuisse.ch 

www.fmh.ch

www.lebensqualität.ch

www.mediservice.ch

www.rega.ch

 

Krankenkasse für alle Mitarbeiter und Familienangehörige

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Steuerrechtliche Anforderungen der BVG-Verträge

Seit geraumer Zeit nehmen die Steuerbehörden neben der privaten nun auch die berufliche Vorsorge ins Visier. Um unsern KMU-Kunden Schwierigkeiten mit den Steuerbehörden zu ersparen und um unserer Beratungsverantwortung im Bereich der beruflichen Vorsorge gerecht zu werden, ist es unerlässlich, im Neu- und Ausbaugeschäft neben den bekannten Grundsätzen (Kollektivität, Gleichbehandlung, Angemessenheit, Planmässigkeit und Ausschliesslichkeit) die nachstehenden Richtlinien zu berücksichtigen.

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Ein Vertrag pro Kunde

Nach Möglichkeit sind die BVG-Basisvorsorge und die Zusatzvorsorge in einem Vertrag zu führen. Dabei kann offen bleiben, ob je nach Unternehmen ein, zwei oder vielleicht sogar drei Pläne die für den Kunden beste Vorsorgelösungen bilden. Sogenannte umhüllende Vorsorgelösungen bieten nur Vorteile: Der Kunde hat eine administrativ einfache, übersicherliche und steuerlich „hieb- und sichtfeste“ berufliche Vorsorge.

Finanzierungsverhältnisse

Stark unterschiedliche Finanzierungsverhältnisse in der BVG-Basis- und in der Zusatzvorsorge gelten mit Blick auf den Grundsatz der Gleichbehandlung steuerlich als problematisch. Ausgehend von den verschiedenen Rechtsformen unserer Unternehmenskunden haben sich in der Praxis nachstehende Grundsätze bei der Finanzierung der beruflichen Vorsorge bewährt:

Rechtsform der Unternehmung Basisvorsorge (minimaler
Arbeitnehmerbeitrag)
Zusatzvorsorge (maximale Abweichung des Arbeitnehmerbeitrages
in der Zusatzvorsorge
Personenkreis (Definition)
Einmann-AG/-GmbH 50/50 0% offener Personenkreis
(d.h. alle Arbeitnehmer)
AG/GmbH mit nicht am Gesellschafts-
kapital beteiligten Arbeitnehmern
0/100 falls neben den Aktionärsdirektoren auch echte Arbeitnehmer in der
Zusatzvorsorge versichert sind: 20%, Arbeitnehmerbeitrag aber mindestens 30%
Basisvorsorge: offener Personenkreis
Zusatzvorsorge: offener Personenkreis oder entsprechend
der Funktion innerhalb des Unternehmens
Selbständigerwerbender (SE) mit
Arbeitnehmern
30/70 falls SE alleine in der Zusatzvorsorge: 0%
falls neben dem SE auch Arbeitnehmer in der Zusatzvorsorge: 20%, Arbeitnehmer-
beitrag aber mindestens 30%
Basisvorsorge: offener Personenkreis (alle Arbeitnehmer
und Arbeitgeber)
Zusatzvorsorge: offener Personenkreis oder entsprechend
der Funktion innerhalb des Unternehmens

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Wer braucht welche Versicherung? / Bauherrenhaftpflicht- und Bauwesenversicherung


Bauherrenhaftpflicht-
versicherung
Bauwesen-
versicherung
Gebäude-
versicherung
Bauherr up up up
Architekt up
Ingenieur up
Bauunternehmer up
Bauhandwerker up

Auf einem Bauplatz kann bis zur Fertigstellung des Gebäudes vieles passieren.

Da bietet die Zurich mit Business Bau für alle beteiligten Personen und Firmen umfassenden Versicherungsschutz. Entwickelt wurden diese spezifischen Lösungen von ausgewiesenen Versicherungs- und Bauexperten.

Wer profitiert von einer Bauversicherung?

Bauherren, Planer (Architekten, Ingenieure oder Bauleiter) sowie Bauunternehmer und Bauhandwerker.

Detaillierte Informationen

Mit einer Bauversicherung wählen Sie eine auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Lösung. Diese schützt Sie vor Risiken rund um die Bautätigkeit.

Bauherrenhaftpflicht-Grunddeckung

Als Bauherr können Sie für Schäden, die durch Ihre Bautätigkeit zum Beispiel auf dem Grundstück Dritter entstehen, haftbar gemacht werden. Selbst wenn Sie direkt keine Schuld trifft (Kausalhaftung). Auch bestehende Haftpflichtversicherungen von andern am Bau Beteiligten, wie Bauunternehmern, Handwerkern, Architekten und Ingenieuren, ändern an dieser Tatsache nichts. Verunfallt beispielsweise ein Kind auf der Baustelle oder bilden sich Risse am Nachbarhaus, schützt Sie die Bauherrenhaftpflichtversicherung. Sie deckt Ansprüche aus Personen- und Sachschäden und schützt Sie vor deren finanziellen Folgen – insbesondere auch bei unrechtmässig erhobenen Forderungen. Experten verhandeln kompetent mit den Anspruchstellern und führen entsprechende Schadenabklärungen durch.
 

Bauherrenhaftpflicht-Zusatzversicherungen

Zusätzlich zur Bauherrenhaftpflicht-Grunddeckung kann Folgendes versichert werden:

• Arbeiten des Bauherrn

• Schadenverhütungskosten

• Reine Vermögensschäden

• Verminderung der Ergiebigkeit von Quellen und Aufrechterhaltung der Trinkwasserversorgung

• Schäden infolge Erdsondenbohrungen (Arteserversicherung)

Bauwesen-Grunddeckung

Die Bauwesenversicherung deckt Schäden an der Bauleistung, die durch unvorhergesehene Bauunfälle entstehen, und schliesst alle am Bau Beteiligten, wie Bauherrn, Planer und Unternehmer, ein. Damit sind auch Eigenschäden gedeckt, welche die Haftpflichtpolicen der am Bau Beteiligten ausschliessen.

Versichert sind u. a. Risiken wie umgekippte Wände, Deckeneinstürze oder die Beschädigung von Teilen des Innenausbaus.

In der Regel bereits mitversichert:

• Aufräumungs-, Schadensuch-, Abbruch- und Wiederaufbaukosten bis zu 5% der Versicherungssumme, Minimum CHF 25 000

• Die am Bau beteiligten Planer (Architekten, Ingenieure und Spezialisten)

• Bevorschussung im Schadenfall

Bauwesen-Zusatzversicherungen

Bei Hochbauten unter CHF 5 Mio. Bausumme sowie ohne besondere Gefahren und Risiken können preisgünstige, standardisierte Pakete der gebräuchlichsten Zusatzversicherungen integriert werden.

Bei grösseren, komplexeren Bauvorhaben oder auf Wunsch bieten sich je nach Risiko weitere Bauwesen-Zusatzversicherungen an:

• Aufräumungs-, Schadensuch-, Abbruch- und Wiederaufbaukosten grösser als 5% der Versicherungssumme

• Gerüst- und Einrichtungsmaterial

• Baugrund und Bodenmassen

• Bestehende Bauten

• Bewegliche Sachen in bestehenden Bauten

• Baugeräte, Werkzeuge und Baumaschinen

• Expertenkosten in der Garantiezeit

• Ertragsausfälle und Mehrkosten des Bauherrn

• Schäden während der Garantiezeit bei schlüsselfertigen Hochbauten (Maintenance-Versicherung)

• Bewegte Sachen auf Baustellen

• Aufwendungen zur Behebung von Kratzern

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Baugrube eingestürzt – wie ist das versichert?

Wir bauen ein Einfamilienhaus. Beim Aushub ist die Baugrube eingestürzt. Das abgerutschte Material muss entfernt, eine Backsteinwand neu aufgebaut und die Baugrube besser gesichert werden. Wer zahlt?

Sie haben sicher für Ihr Bauvorhaben eine umfassende Bauwesenversicherung abgeschlossen. Melden Sie das Ereignis umgehend dieser Versicherung an. Möglicherweise handelt es sich um einen versicherten Haftpflichtschaden, falls jemand für das Abrutschen des Hanges verantwortlich gemacht werden kann (beispielsweise der Geologe, der Ingenieur, der Baumeister, die Bauleitung usw.). Der oder die Verantwortlichen verfügen wahrscheinlich über eine Haftpflichtversicherung. Ihre Bauwesenversicherung wird Sie bei der Klärung dieser Frage unterstützen.

“Ohnehinkosten“ gehen zulasten des Bauherrn
Die Bauwesenversicherung und die Haftpflichtversicherungen werden aber in jedem Fall all jene Mehrkosten von der Entschädigungsberechnung ausklammern, die angefallen wären, wenn bei Ihrem Bauvorhaben von allem Anfang an eine korrekte (und damit auch teurere) Hangsicherung realisiert worden wäre. Die zusätzlichen Kosten einer anzustrebenden korrekten Hangsicherungslösung gegenüber der zuerst gewählten (offenbar untauglichen und billigen) Variante, die zum Einsturz der Baugrube führte, sind demnach nicht Gegenstand von Versicherungsleistungen: für die so genannten Ohnehinkosten werden keine Entschädigungen ausgerichtet. Am falschen Ort sparen, lohnt sich also auch beim Bauen nicht.

Hier erhalten Sie einen Vergleich für Ihre Bauherrenhaftpflicht- und Bauwesenversicherung

by ASA | SVV – 25.03.2010

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Interview vom Schreinerverband mit schreinerversicherung.ch betreffend Betriebsversicherungen

Dumm gelaufen…

Betriebsversicherungen. Haftpflichtfälle können ein Unternehmen im schlimmsten Fall in den Ruin treiben. Eine gute Versicherung ist deshalb Pflicht. Was Prämien und Leistungen betrifft, gibt es jedoch grosse Unterschiede – ein sorgfältiger Vergleich lohnt sich.

Dumm gelaufen…

Ein Monteur beschädigt bei der Montage eine Wasserleitung. Der Schaden bleibt aber vorerst unentdeckt, alle Arbeiten werden wie geplant abgeschlossen. Nach einigen Wochen entdeckt der Bauherr einen Wasserfleck an der Wand im darunterliegenden Geschoss. Die anschliessende Reparatur kostet einiges an Geld, ganz zu schweigen von den Unannehmlichkeiten für den Bauherrn wie auch den Verursacher. Von solchen oder ähnlichen Fällen kann fast jeder Schreiner berichten – «shit happens» ist wohl eine der bekanntesten Redewendungen dafür. Im schlimmsten Fall kann aber dadurch sogar die Existenz des Unternehmens gefährdet sein, insbesondere Personenschäden haben häufig weitreichende Folgen.

Grosse Prämienunterschiede

In solchen Situationen hilft eine Betriebshaftpflichtversicherung (siehe Box), den finanziellen Schaden zu decken. Nebst den obligatorischen Versicherungen wie AHV, IV, EO oder ALV ist sie ein Muss für jedes Unternehmen. Allerdings existieren beträchtliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesellschaften und deren Leistungen. «Prämiendifferenzen von bis zu 40% sind keine Seltenheit», berichtet Claude Grenacher, Geschäftsführer der neutralen Versicherungs- und Finanzberatungsgesellschaft in Wettingen. Eine individuelle Beratung ist deshalb ebenso unabdingbar wie das Einholen und Vergleichen von Offerten verschiedener Versicherungsgesellschaften. Dazu gehört auch eine Analyse der Risiken, Schadensarten und -summen, die daraus entstehen könnten.

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Unterschiedliche Risiken

Im Schreinergewerbe kommt es zum Beispiel darauf an, ob es sich um ein Produktions- oder Montageunternehmen handelt. Denn für Schäden, die durch ein fehlerhaftes Produkt entstehen, haftet der Hersteller. Beim reinen Montageunternehmen besteht also kaum die Gefahr eines Produkthaftpflichtfalles, es muss nur für selbst verursachte Schäden aufkommen. Produktionsbetriebe kommen bei den Prämien generell etwas günstiger weg als Montageunternehmen. Das Risiko, Sachen zu beschädigen oder Drittpersonen zu verletzen, ist auf der Baustelle schlicht höher als in derWerkstatt. Im Gegensatz zu den USA halten sich in der Schweiz Schadenersatzforderungen bis jetzt in Grenzen. Allerdings stellt man in Europa eine zunehmende Tendenz zu solchen Forderungen fest.

Viele Schreinereien produzieren und montieren jedoch selber. Einige Versicherungen berücksichtigen dies anteilsmässig, zum Beispiel anhand der geleisteten Arbeitszeit in der Werkstatt und auf der Baustelle. Grosse Unterschiede gibt es auch bei den inbegriffenen Leistungen. Fast schon üblich ist beispielsweise eine erste telefonische und kostenlose Rechtsberatung. Immer öfters sind auch die Rechtsschutzleistungen bereits in der Haftpflichtversicherung enthalten. «Wir stellen fest, dass sich viele Leute dessen gar nicht bewusst sind», erzählt Claude Grenacher. Im Bedarfsfall werden diese Leistungen dann nicht genutzt, oder der Versicherungsnehmer schliesst eine unnötige Zusatzversicherung dafür ab. «Es muss also eine Koordination zwischen den verschiedenen Versicherungen stattfinden», ergänzt Grenacher.

Verwaltungsaufwand verringert

Insbesondere für kleine Firmen oder Jungunternehmer mit entsprechend tieferen Versicherungssummen können gewisse Versicherungspakete von Vorteil sein. Hier gibt es zum Teil sehr günstige Angebote, die durchaus gute Leistungen beinhalten. Vor allem hat die Versicherung so einen geringeren Verwaltungsaufwand, was sich auf die Prämie auswirkt. «Generell haben die Gesellschaften in den letzten Jahren die administrativen Kosten wesentlich gesenkt und sind deshalb in der Lage, bessere Angebote zu machen», ergänzt Claude Grenacher. Ein Grund mehr also, die eigenen Policen zu überprüfen.

Prämien sparen lässt sich auch mit hohen Selbstbehalten. «In mittelgrossen Unternehmungen liegt dieser normalerweise bei ungefähr 1000 Franken, weiss Claude Grenacher und ergänzt weiter: «Weniger macht selten Sinn, da der administrative Aufwand meistens höher ist als die Schadenssumme.» Erwartet eine Schreinerei erfahrungsgemäss wenig Schadensfälle, ist eine Erhöhung des Selbstbehaltes aber durchaus prüfenswert. Wichtig hierbei ist, dass die Prämienersparnis in einem sinnvollen Verhältnis zur Erhöhung des Selbstbehaltes steht. Ausserdem gilt: Besser nur einen grossen Schadensfall als ständig kleine.

«Die Versicherung denkt ansonsten, dass in diesem Unternehmen unsorgfältig gearbeitet wird und erhöht aufgrund dessen vielleicht die Prämien», weiss Grenacher zu berichten.

Von der Versicherungssumme hängt nicht nur die zu bezahlende Prämie ab, sie kann auch ein Kriterium für die Auftragsvergabe sein. Bei grossen Aufträgen werden manchmal minimale Deckungssummen vorgeschrieben, was auch überprüft wird. Ist die Deckung zu gering, erhält das Unternehmen den Auftrag nicht.

Allfällige Gegengeschäfte können auch bei der Wahl der Versicherung eine Rolle spielen. Hat die Gesellschaft zum Beispiel eigene Liegenschaften, besteht durchaus die Möglichkeit, dass das versicherte Unternehmen bei Renovationen oder Neubauten mit einbezogen wird.

Haftpflichtunterscheidungen

Anlagerisiken

Schäden, die aus der Haftpflicht als Eigentümer oder Mieter von Geschäftsimmobilien entstehen. Beispiel: Vom Dach der Werkstatt löst sich ein Ziegel und beschädigt ein Auto.

Betriebsrisiken

Schäden, die aus betrieblichen Abläufen entstehen. Beispiel: ein Monteur beschädigt bei der Montage eines Schrankes eine Stromleitung.

Produktrisiken

Schäden durch Konstruktions- oder Entwicklungsfehler von Produkten. Beispiel: Ein Deckenelement stürzt aufgrund einer zu schwach dimensionierten Unterkonstruktion herab und verletzt eine Person.

Artikel vom 18.03.2010 in der Schreinerzeitung www.schreinerzeitung.ch

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Vergleich gebundene 3a mit der freier Vorsorge 3b

Die aufgeführte Tabelle vergleicht die gebundene Vorsorge 3a mit der freien Vorsorge 3b. Aufgrund der Steuervorteile der gebundenen Vorsorge 3a ist sie für die langfristige Vorsorge das optimale Instrument. Bis auf die aufgeführten Ausnahmen ist das Geld für die Altersvorsorge gebunden und kann vorher weder für ein neues Auto noch für die geplante Weltreise genutzt werden.

Zur Säule 3b gehören Vorsorgearten, die nicht an eine gesetzliche Vorgabe mit bestimmter Laufzeit gebunden sind. Die freie Vorsorge könnte grundsätzlich jederzeit aufgelöst und ausgezahlt werden. Allerdings muss die vertragliche Situation mit der Bank bzw. Versicherung im Einzelnen überprüft werden. Zur freien Vorsorge 3b gehören vor allem Banksparkonten, Lebensversicherungen, Vermögensanlagen, Vermögensverwaltung, Wohneigentum. Die Beiträge an die Säule 3b sind während des Sparprozess nicht steuerlich begünstigt.

Gebundene Vorsorge 3a

Freie Vorsorge 3b

Zielgruppe

  • Alle in der Schweiz steuerpflichtigen Arbeitnehmer und Selbständigerwerbende
  • Alle, ohne Einschränkung (so können z.B. Ausländer ihr Geld in der Schweiz anlegen)

Vorsorgeprodukte

Bank:

  • Vorsorgekonto 3a
  • Kapitalgeschützte Indexprodukte 3a
  • Wertschriftenkonto 3a

Versicherung:

  • Vorsorgepolice 3a
  • (Vorsorgekonto 3a)
  • (Wertschriftenkonto 3a)

Bank:

  • Sparkonto
  • Aktien, Anlagefonds, Obligationen, Strukturierte Produkte

Versicherung:

  • Lebensversicherung (Kapital oder Fonds)
  • Sparversicherung

Sonstige:

  • Wohneigentum
  • Beteiligungen

Laufzeit/ Verfügbarkeit

  • Gebunden. Altersleistungen dürfen frühestens 5 Jahre vor dem ordentlichen AHV-Alter bezogen werden und können ab dem 01.01.2008 bis zur Aufgabe der Erwerbstätigkeit während maximal 5 Jahren bis 69, resp. 70 Jahren aufgeschoben werden
  • Frei wählbar. Anlagen mit einem erhöhten Risikograd (z.B. Aktien) sollten langfristig angelegt werden

Ausnahmen

  • Finanzierung von selbstbewohntem Wohneigentum
  • Vorsorgenehmer bezieht eine ganze Invalidenrente (IV)
  • Einkauf in Pensionskasse
  • Aufnahme selbständige Erwerbstätigkeit
  • Verlassen der Schweiz (Auswanderung)
  • Tod des Vorsorgenehmers

Steuerliche Abzüge

  • Einzahlungen können im Rahmen des gesetzlichen Maximums vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden

Steuerliche Behandlung/ Kapitalzuwachs

  • Einkommenssteuerfrei
  • Verrechnungssteuerfrei
  • Vermögenssteuerfrei
  • Vermögenssteuerpflichtig
  • Verrechnungssteuerpflichtig
  • Teilweise Einkommenssteuerpflichtig

Besteuerung bei Auszahlung

  • Reduzierter Satz, getrennt vom übrigen Einkommen (abhängig von Kanton und Gemeinde)
  • Steuerfrei mit Auflagen (z.B. Rückkaufswert von Versicherungspolicen)

Erbliche Begünstigung

  • Nach Erbrecht, gesetzliche Vorgaben sind zu befolgen
  • Frei wählbar unter Beachtung von gesetzlichen Pflichtteilen

Verpfändung

  • Nur für Finanzierung von selbstbewohnten Wohneigentum
  • Jederzeit möglich, wenn als liquide Deckung akzeptiert

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Die wichtigsten Infos der Grundversicherung jeder Krankenkasse in der Schweiz

Hier erhalten Sie und Ihre Familie ein optimales Angebot für Ihre persönliche Krankenkasse:

Das sollten Sie wissen!

Aufnahme ohne Einschränkung
Die Obligatorische Grundversicherung ist für jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz obligatorisch. Die Kassen müssen jeden in ihrem örtlichen Tätigkeitsgebiet wohnhaften Antragsteller ohne jegliche Einschränkung aufnehmen, und zwar selbst dann, wenn diese Person schon älter, krank oder schwanger ist. Fragen zu Ihrer Gesundheit dürfen die Kassen nicht stellen, es sei dann, Sie beantragen gleichzeitig die Zusatzversicherungen.

Leistungen bei allen Kassen gleich
Die Leistungen der Grundversicherung sind im Krankenversicherungsgesetz (KVG) genau festgelegt. Egal also, bei welcher Kasse Sie grundversichert sind – die Leistungen sind überall identisch.
Grosse Unterschiede gibt es aber punkto Kundenservice und Prämien. Die Prämienunterschiede sind vor allem darauf zurückzuführen, dass einzelne Kassen mehr junge und gesunde Versicherte haben als andere.

Kostenübernahme gemäss Wohnkanton
Im Prinzip kann man frei wählen, welchen Arzt man bei Krankheit oder Unfall aufsuchen möchte, ausgenommen sind Alternativmodelle. Die Grundversicherung muss aber nur den Tarif vergüten, der am Wohn- oder Arbeitsort des Versicherten gilt. Ausnahmsweise muss die Kasse die vollen Kosten einer ausserkantonalen Behandlung übernehmen, wenn es sich um einen Notfall handelt oder wenn kein Arzt oder Spital im Wohnkanton die notwendige Behandlung anbietet.

Kostenbeteiligung (Franchise und Selbstbehalt)
Die Versicherten müssen sich im Rahmen der gewählten Franchise an ihren Gesundheitskosten beteiligen. Die Mindestfanchise beträgt für Erwachsene CHF 300.–. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind Franchisen freiwillig.
Zusätzlich zur Franchise müssen die Versicherten 10% der Kosten übernehmen, die die Franchise übersteigen. Wer sich vom Arzt ein Originalmedikament statt ein gleichwertiges Generikum verschreiben lässt, muss 20% Selbstbehalt bezahlen. Der Selbstbehalt ist für Erwachsene auf CHF 700.– pro Jahr begrenzt, für Kinder und Jugendliche auf CHF 350.– Franken. Sind drei und mehr Kinder bei der gleichen Kasse versichert, beträgt der maximale Selbstbehalt für alle diese Kinder zusammen CHF 700.–.
Alleinstehende Personen müssen neben der Franchise und dem 10%-Selbstbehalt noch einen Kostenbeitrag von CHF 10.– pro Spitaltag bezahlen.

Beachten Sie bitte, dass bei Schwangerschaft weder die Franchise noch ein 10%-Selbstbehalt von den Kassen abgezogen werden darf!

Die wichtigsten Leistungen der Obligatorischen Grundversicherung

Behandlungen
Untersuchungen, Behandlungen und Pflegemassnahmen von ÄrztInnen, ChiropraktikerInnen, Hebammen und von Personen, die auf ärztliche Anordnung hin tätig sind (z.B. PhysiotherapeutInnen, Krankenschwestern)

Spitalaufenthalt
Zeitlich unbeschränkter Aufenthalt in der allgemeinen Abteilung eines Spitals im Wohnkanton gemäss kantonaler Spitalliste

Medikamente, Labor
Ärztlich verordnete kassenpflichtige Medikamente (gemäss Spezialitätenliste) und Laboruntersuchungen

Notfall im Ausland
Maximal doppelte Kosten dessen, was die gleiche Behandlung im Wohnkanton gekostet hätte

Transporte
Beiträge an medizinisch notwendige Transporte (50% max. CHF 500.–) und Rettungskosten (50%, max. CHF 5’000.–)

Prävention
Beiträge zum Beispiel an Impfungen (keine Reiseimpfungen) und gynäkologische Untersuchungen (1 Mal pro 3 Jahre) sowie unter bestimmten Voraussetzungen für Mammografien

Alternativmedizin
Von einem Arzt oder einer Ärztin durchgeführte Behandlungen, die der Gesetzgeber als wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich erachtet

Mutterschaft
7 Kontrolluntersuchungen während der Schwangerschaft, 2 Ultraschall- und 1 Nachuntersuchung, Geburtsvorbereitungskurs (CHF 100.–) und 3 Stillberatungen

Spitex, Pflegeheim
Kantonal unterschiedlich hohe Beiträge an Pflegeleistungen zuhause (Spitex) oder im Pflegeheim, keine Kostenübernahmehingegen für Haushaltshilfen (zum Kochen, Putzen usw.) und die reinen Unterkunftskosten im Pflegeheim

Zahnarzt
Deckung für Zahnunfälle, schwere Erkrankungen des Kausystems (falls diese nicht vermeidbar waren), Zahnschäden infolge einer schweren Allgemeinerkrankung; keine Kostenübernahme für Kariesschäden und Weisheitszähne; Kostenübernahme bei Zahnstellungskorrekturen nur bei schwerer Entstellung!

Hilfsmittel
Beiträge an Hilfsmittel und Gegenstände, welche der Untersuchung oder der Behandlung dienen (z.B. Inhalationsgeräte, Blutzuckermessgeräte und Brillen)

Badekuren
CHF 10.– pro Tag während max. 21 Tagen an ärztlich verordnete Badekuren

…mehr Infos

 

Hier erhalten Sie und Ihre Familie ein optimales Angebot für Ihre persönliche Krankenkasse:

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